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Landfrauentag

am 12. Juni 2012 in Oldenburg

Zwölf Norder Landfrauen hatten am 12. Juni 21012 den Weg nach Oldenburg gefunden, zusammen mit 5000 Gesinnungsgenossinnen aus ganz Deutschland. Wir erlebten eine stimmungsvolle Veranstaltung. Der Niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister, unterstrich die Bedeutung der Landfrauenarbeit für das Leben auf dem Land.
Die Präsidentin des Verbandes, Brigitte Scherb, forderte in ihrer Rede die Einführung des Unterrichtsfachs Hauswirtschaft als Pflichtfach an den Schulen. Sie erklärte, dass mit diesem Fach eine wichtige Basis für ein gelungenes Familienleben vermittelt werden könne. Zudem werde damit ein Beitrag gegen die Lebensmittelvergeudung geleistet, die in Deutschland ein unerträgliches Maß erreicht hat. Zu diesem Thema gibt es viele Aktionen oder Veranstaltungen. Auch ein Video mit dem Titel „Stoppt das Lebensmittel-Mobbing“, wurde uns gezeigt mit dem Hinweis, es auch in unseren Vereinen zu verwenden.
In ihrem Festvortrag „Die Zukunft von Essen und Genuss“ betonte die Referentin Hanni Rützler, dass das Genießen des Essens nicht nur für die Lebensqualität wichtig ist, sondern auch der Verschwendung vorbeugt. Denn wenn Lebensmittel wertgeschätzt werden, wirft man sie selten weg.
Zum Abschluss dankte die Vorsitzende des LandFrauenverbandes Weser-Ems, Agnes Witschen, allen, die die Veranstaltung vorbereitet und dabei mitgewirkt haben. Auf plattdeutsch richtete sie ihr Wort an die vielen Landfrauen aus Weser-Ems, die sich als gute Gastgeber erwiesen und als Spendensammler eine Aktion der Welthungerhilfe unterstützt haben. Über 8 000 € spendeten die Besucher des Landfrauentages für ein Projekt in Mali.

(Fotos zum Vergrößern bitte klicken)